5.7.2015 ist der Pastlingsee gestorben

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Sylvio Krüger ist wütend und zugleich hilflos. Seit Wochen kämpfen sie um den erhalt des Pastlingsees nähe Cottbus an der polnischen Grenze. Am 5.7. erreichte der See eine Rekordtemperatur von 36°C, somit ist der Sauerstoffgehalt gleich null. Die passionierten Angler versuchten jeden Fisch zu retten, leider ohne Erfolg. Sie mussten zusehen, wie die Fische qualvoll verendeten.

Grund für den drastischen Temperaturanstieg ist womöglich eine Grundwasser-Absenkung durch den Kohlebergbau in der Umgebung. Die Firmen dementieren dies jedoch und geben die Schuld den anhaltenden Klimawandel. Mehr Informationen gibt es auf der Seite des Angelvereins Bärenklau: Der leise Tod des Pastlingsees.

Das Schild „Angelgewässer“ kann nun ab. Copyright: Sylvio Krüger
Der gesamte See ist ein einziger Friedhof. Copyright: Sylvio Krüger
Copyright: Sylvio Krüger
Vergeblich versuchten die Helfer die Fische zu retten. Copyright: Sylvio Krüger
Die Fische verendeten qualvoll durch den Sauerstoffmangel. Copyright: Sylvio Krüger

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  1. Simon sagt:

    Ich denke der See starb wegen der Hitzewelle

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